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<meta name="description" Content="Im komplett sieglos bestrittenen zweiten Saisonviertel ließ insbesondere die Darmstädter Offensive die Bundesligatauglichkeit vermissen. Die bislang erzielten elf Tore sind fraglos viel zu wenig, um sich auch noch ein drittes Jahr in der Fußball-Bundesliga zu verdienen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl der jeweilige Aufgalopp siegreich gestaltet wurde, blicken sowohl die Westfalen als auch die Eintracht auf einen etwas durchwachsenen Start in die Saison zurück.  <p> – Danny da Costa gelang es, auch ein paar erfreuliche Aspekte aus dem etwas mageren Remis gegen Hoffenheim zu ziehen.  <p>  Im komplett sieglos bestrittenen zweiten Saisonviertel ließ insbesondere die Darmstädter Offensive die Bundesligatauglichkeit vermissen. Die bislang erzielten elf Tore sind fraglos viel zu wenig, um sich auch noch ein drittes Jahr in der Fußball-Bundesliga zu verdienen. <p> Entsprechend passt das bittere 0:3 am vergangenen Spieltag gegen den SC Freiburg nur allzu gut ins Bild. So fällt auch der Blick auf die jeweiligen Sieg-Quoten der großen Wettanbieter keinesfalls schmeichelhaft für die Fuggerstädter aus. <p>  Aufgrund dessen und da in Spielen der beiden Teams viele Tore fallen (Werder: 62 Tore in 19 Liga-Spielen; Nürnberg: 59 Tore in 19 Liga-Spielen), bieten sich auch Torwetten wie „über 2,5 Tore“ an.  </pre>


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<pre>So etwa passiert am 26. Spieltag im Heimspiel gegen Augsburg (2:2) und auch eine Woche später beim VfL Wolfsburg, als in der dritten Minute der Nachspielzeit der 1:1-Ausgleich fiel. Statt sechs Punkten gab es somit nur zwei.  <p> Mit Blick auf das in wenigen Tagen anstehende Heimspiel gegen Real Madrid ist zwar anzunehmen, dass die Zeit der Schützenfeste nicht ewig währt; gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau dürfen sich die Anhänger zuvor aber durchaus noch einmal einen entfesselten Auftritt erhoffen.  <p>  für Bundesliga-Experte Christian herrscht in dieser Begegnung hohe Remis-Gefahr. Wenn aber ein Team gewinnen sollte, dann werden das seiner Meinung nach noch eher die Eisernen sein. Chris entscheidet sich für den Union Berlin St. Pauli Tipp: „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,67 bei Merkur Bets. Der Bookie hat aktuell einen interessanten Merkur Bets Sportwetten Bonus zu bieten. <p> Trotz der Auswärtsschwäche der Berliner scheint ein Sieg nicht nur aufgrund der schwachen Form der Leverkusener gar nicht so unwahrscheinlich. <p>  Hatten sich die Kölner bei schwachen Darbietungen wie gegen Ingolstadt, Gladbach oder Augsburg offenkundig im spielerischen Niedergang befunden, schien sich die Mannschaft zuletzt wieder deutlich entschlossener an der stärkeren Hinrunde zu orientieren.  </pre> 


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<pre> Prinzipiell muss es den Hamburgern aber natürlich sehr wohl zugutekommen, dass es auch die 98er bislang nicht so mit dem Toreschießen haben — und im Gegensatz zu Gregoritsch & Co. können die Angreifer der Lilien aktuell nicht einmal einen leisen Aufwärtstrend vermelden.  <p> Doch einmal mehr zeigten die Bayern in der Hintermannschaft Schwächen, die von den Düsseldorfern, in Person von Dodi Lukebakio, eiskalt ausgenutzt werden.  <p>  Schon wieder hat somit ein Heimspiel gegen die Grün-Weißen für den Tiefpunkt einer Hinrunde gesorgt: Wurden dem notleidenden Werder bereits in der Vorsaison am 10. Spieltag überraschend der erste Dreier aufgelegt, durften die Bremer nun wiederum beim FSV ihre Wunden lecken. <p>  Spielerisch war gegen Gladbach zwar jede Menge Luft nach oben; allerdings wussten die Lilien mit Einsatz, Teamgeist und Laufbereitschaft zu überzeugen. Tugenden, die im Abstiegskampf bekanntlich von entscheidender Natur sein können. <p>  Neun Pleiten in Serie müssen unweigerlich zu der Vermutung führen, dass der Signal Iduna Park ein denkbar schlechtes Pflaster für einen erfolgreichen Schlusspunkt ist; in den vergangenen Jahren waren die Grün-Weißen stets auf knappe Niederlagen in Westfalen abonniert.  </pre>


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<pre> Unserer Meinung nach wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen, um die Probleme beim VfB zu lösen.  <p> Nach einer 0:2-Schlappe in Leipzig war der FCA zuletzt auch gegen die zuvor auswärts noch sieglosen Stuttgarter reichlich überraschend ausgerutscht (0:1); in der laufenden Spielzeit haben die bayrischen Schwaben damit zum ersten Male überhaupt zwei Niederlagen am Stück kassiert.   <p> Von den letzten vier Duellen endeten drei mit mindestens drei Treffern. <p>  Sowohl in Norwegen als auch in Ingolstadt hatten sich die Dortmunder in ihren Drangperioden schließlich eine solche Unzahl an Möglichkeiten herausgespielt, dass gut und gerne auch sechs, sieben oder acht Torerfolge nicht übertrieben gewesen wären.  <p> Die Franken sind seit drei Bundesliga-Vergleichen sieglos. Der letzte datiert aus dem Jahr 2014.  </pre>


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<pre> Kohr dürfte für mehrere Wochen ausfallen, wie lange genau, wird sich erst im Heilungsverlauf zeigen. Damit hat das Augsburger Lazarett einen weiteren Neuzugang zu beklagen.  <p> Unser Tipp lautet: Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund trennen sich mit einem Unentschieden!  <p>  Da überdies auch den jüngsten Auswärtsspielen in Köln und Gladbach nur überaus schmeichelhafte Dreier entsprangen, scheint die mittlerweile zu konstatierende Rückkehr auf den zweiten Tabellenplatz in erster Linie glücklichen Umständen geschuldet zu sein. <p>  Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor.  <p> Hatten sich die Oberbayern in ihren ersten fünf Heimspielen noch mit mickrigen zwei Törchen begnügt, wurde diese Ausbeute nun innerhalb der zweiten Halbzeit mehr als verdoppelt: ein Torrausch, gegen den nun gewiss auch der FC Köln nur wenig einzuwenden hat.  </pre>


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